Die Geschichte des Sovereign Pro
Jeder außergewöhnliche Pfeilschaft beginnt mit einer einfachen Frage:
Warum muss sich ein Schütze mit Kompromissen zufriedengeben?
Diese Frage war der Ausgangspunkt für den Sovereign Pro.
Als Feinwerkmechanikermeister, Techniker und leidenschaftlicher Compound-Schütze war mein Ziel nie, einen weiteren Carbonschaft auf den Markt zu bringen. Mein Ziel war es, einen Schaft zu entwickeln, der meinen eigenen Ansprüchen an Präzision, Wiederholgenauigkeit und Qualität gerecht wird.
Es folgten Monate der Entwicklung vom Prototyp bis zur Serie.
Materialien wurden verglichen. Faserkonstruktionen verändert. Wandstärken optimiert. Gewichtstoleranzen reduziert. Immer wieder entstanden neue Prototypen – und ebenso oft wurden sie wieder verworfen.
Erst als jeder einzelne Schritt überzeugte, entstand der Schaft, der heute den Namen Sovereign Pro trägt.
Doch Entwicklung endet nicht am CAD-Modell.
Jeder Prototyp wurde unter realen Wettkampfbedingungen geschossen – auf 3D-Parcours, im Training und auf Turnieren. Das Feedback erfahrener Schützen floss konsequent in jede Überarbeitung ein.
Der Sovereign Pro wurde nicht am Schreibtisch perfektioniert.
Er wurde Schuss für Schuss entwickelt.
Besonders stolz bin ich darauf, dass der Schaft von erfolgreichen Turnierschützen, Deutschen Meistern und Weltmeistern getestet wurde. Deren Rückmeldungen bestätigten, dass Präzision nicht allein durch enge Fertigungstoleranzen entsteht, sondern durch das Zusammenspiel aus Material, Konstruktion und konsequenter Qualitätskontrolle.
Heute steht der Sovereign Pro für genau diese Philosophie:
entwickelt in Deutschland
kompromisslose Qualitätskontrolle
enge Gewichtstoleranzen
präzise Verarbeitung
perfekt abgestimmte Komponenten
entwickelt für maximale Wiederholgenauigkeit
gemacht für Schützen, die keine Kompromisse akzeptieren
Sovereign bedeutet souverän.
Ein Name, den man sich nicht gibt – sondern den man sich durch Leistung verdient.
Sovereign Pro – Precision without compromise.